Atomwaffen

Ein Mini-Schritt – aber kein Start für eine Welt ohne Atomwaffen

Der russisch-amerikanische Atomabrüstungs-Vertrag

Am 8. April soll der neue zwischen Moskau und Washington ausgehandelte Atomabrüstungsvertrag in Prag feierlich unterzeichnet werden. Der Vertrag ist das Nachfolgeabkommen für den 1991 abgeschlossenen START I-Vertrag, der bereits im Dezember 2009 ausgelaufen war.

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Fehl-START zum fernen Ziel?

Vor wenigen Tagen einigten sich die Präsidenten Obama (Vereinigte Staaten von Amerika) und Medwedew (Russische Föderation) nach telefonischer Klärung letzter Differenzen auf ein Nachfolgeabkommen des abgelaufenen START-Vertrages, das in Washington als >Neuer START-Vertrag< bezeichnet wird.

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Nukleare Nagelprobe

Es ist gewiß nicht die gefühlte Regel, aber bisweilen vertreten führende Politiker in der Opposition und vor Wahlen Positionen oder Forderungen, an denen sie auch nach den Wahlen und sogar nach Eintritt in die Regierung festhalten. Ein solcher Fall könnte FDP-Chef und Bundesaußenminister Guido Westerwelle sein.

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Verstrahlte Hitzköpfe und strahlende Bomben

Auch in Deutschland sind immernoch Atomwaffen stationiert – trotz Sperrvertrag
in (04.12.2008)

Am 30. August demonstrierten rund 2000 Menschen im Rheinland-Pfälzischen Büchel gegen die dort stationierten US-amerikanischen Atombomben. Unter dem Motto „Vor der eigenen Türe kehren" machten sie sich dafür stark, dass die deutsche Regierung die Atombomben endlich aus dem Fliegerhorst abziehen lässt. Die circa 20 Atomwaffen können im Kriegsfall von deutschen PilotInnen unter US-Kommando abgeworfen werden.

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