Südafrika

Massaker in Marikana

Kontinuitäten von strukturellem Rassismus in Südafrika nach 1994

RED LOCATION IST DIE ÄLTESTE SEKTION des New Brighton Townships im Norden von Port Elizabeth und bekannt als Ort latenter Proteste und Demonstrationen gegen das Apartheid-Regime. Das Red Location Museum dokumentiert diese in Wechselausstellungen innerhalb der dort installierten zwölf eisernen „Erinnerungsboxen“.

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Die gegenwärtige Wirtschaftskrise und die Perspektiven der südafrikanischen Linken

Marx hat als erster den Zyklus von Konjunktur und Krise im Kapitalismus wissenschaftlich analysiert und aufgezeigt, dass er zu dieser Produktionsweise dazugehört. Krisen im Kapitalismus können im Ergebnis solcher Faktoren auftreten, die außerhalb des Akkumulationsprozesses stattfinden: Kriege, Naturkatastrophen, soziale Umwälzungen. Doch im Kapitalismus – anders als bei früheren Produktionsweisen – ereignen sich Kriege, Naturkatastrophen, soziale Umwälzungen eher als Konsequenz innerer Krisen des Kapitalismus selbst, als dass sie solche auslösen.
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Übergang ist die Hölle

Ein Gespräch mit Denis Goldberg

Denis Goldberg wurde 1964 zusammen mit Nelson Mandela, Walter Sisulu, Govan Mbeki und anderen im berüchtigten Rivonia-Prozess zu vier mal lebenslänglich verurteilt. Nach 22 Jahren Haft und 24 Jahren in Freiheit, nach politischem und bewaffnetem Kampf, nach Solidaritätsarbeit und Tätigkeit als Regierungsberater hat er nun seine bemerkenswerte Autobiografie „Der Auftrag - Ein Leben für Freiheit in Südafrika" herausgegeben.

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Afrika im 21. Jahrhundert

Eine zu schreibende Erfolgsgeschichte
in (08.10.2010)
Afrika hat seinen berechtigten Platz auf der Weltbühne noch nicht gefunden – daran ändert auch das Megaevent der Fußballweltmeisterschaft nichts, das vor einigen Wochen den Blick
der Weltöffentlichkeit auf Südafrika gelenkt hatte.
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Befreiungskämpfe, die nicht befreien:

Gewalt und Herrschaft im Südlichen Afrika

Weltweit fiebern die Fußballfans der 2010 erstmals in Südafrika stattfindenden Fußballweltmeisterschaft entgegen. Wir möchten einen Blick „hinter die Kulissen" werfen. Dr. Henning Melber ist geschäftsführender Direktor der Dag Hammarskjöld Stiftung im schwedischen Uppsala und seit 1974 Mitglied der SWAPO (South-West Africa's People Organisation). Für die LeserInnen der Graswurzelrevolution analysiert er die Politik der ehemaligen Befreiungsbewegungen, die sich in den postkolonialen Staaten des Südlichen Afrika zu Herrschaftsparteien entwickelt haben (GWR-Red.).

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